Zeitungsreise: Geschichte Erleben

Chronik

1826

Überblick
Das Jahr 1826 war in Meran und Umgebung von administrativen Neuerungen, kulturellen Dokumentationen und lokalbedeutsamen Todesfällen geprägt. Während soziale Spendenpraktiken und technische Innovationen wie eine neue Flachsspinnmaschine den Fortschritt begleiteten, widmeten sich historische Abhandlungen der regionalen Kunst- und Kirchengeschichte sowie der Aufarbeitung vergangener Epochen. Zudem stand das Jahr im Zeichen des Gedenkens an prägende Persönlichkeiten wie den verstorbenen Pfarrer und Schulreformer Franz Pöder.

Monate

Artikel

Der Bote für Tirol1819–18295 Schlagwörter

Nekrolog auf Pfarrer Franz Pöder von Marling und Algund (Schluss)

Der abschließende Teil des Nekrologs würdigt das pädagogische und seelsorgerische Wirken von Pfarrer Franz Pöder in Marling und Algund. Neben seinem Engagement für den Taubstummenunterricht und mehreren Lehrschriften werden seine Versetzung nach Algund, seine fortschreitende Krankheit und sein Ableben im Mai 1825 geschildert.

Der Bote für Tirol1819–18294 Schlagwörter

Die Kirche des h. Valentins zu Mais, und die Puellacher (Fortsetzung)

Der dritte Teil der biografischen Abhandlung schildert das weitere Schaffen des Malers Puellacher und den künstlerischen Werdegang seines Sohnes Leopold über Stationen in Linz, Wien, Ungarn und Siebenbürgen. Aufgrund der Napoleonischen Kriege kehrt Leopold Puellacher 1804 nach Tirol zurück. Eine Fußnote widmet sich dem in Meran tätigen Maler Anton Klapeer aus Nauders.

Der Bote für Tirol1819–18295 Schlagwörter

Die Kirche des h. Valentins zu Mais, und die Puellacher (Fortsetzung)

Zweiter Teil der historischen Abhandlung über die Kirche St. Valentin in Mais und die Malerfamilie Puellacher. Nach einem Abriss der Baugeschichte von den Reliquientranslationen des 8. Jahrhunderts über die Umbauten des 15. und 17. Jahrhunderts bis zur Restaurierung 1826 beginnt die biographische Darstellung von Joseph Anton Puellacher.

Der Bote für Tirol1819–18295 Schlagwörter

Historische Notizen über die Berggemeinde Hafling

Ein historischer Abriss beleuchtet die Geschichte der Berggemeinde Hafling von der Ersterwähnung 1166 bis zur Errichtung einer eigenen Kuratie im 16. Jahrhundert. Neben Angaben zu Höfen und Einwohnern werden Urkunden der Bischöfe von Trient und Verträge mit der Pfarre Mais und dem Stift Stams dokumentiert.

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