Zeit(ungs)reise: Geschichte Erleben

Chronik

Oktober 1826

Überblick
Im Oktober 1826 widmet sich die Publikation einer ausführlichen kirchen- und kunsthistorischen Abhandlung über die Kirche St. Valentin in Mais und deren Baugeschichte. Im Zentrum stehen das historische Wirken des heiligen Valentin sowie das künstlerische Schaffen der Malerfamilie Puellacher über mehrere Generationen hinweg. Die Berichte beleuchten zudem die Einflüsse historischer Ereignisse wie der Napoleonischen Kriege auf den Werdegang der lokalen Künstler.

Artikel

Der Bote für Tirol1819–18294 Schlagwörter

Die Kirche des h. Valentins zu Mais, und die Puellacher (Fortsetzung)

Der dritte Teil der biografischen Abhandlung schildert das weitere Schaffen des Malers Puellacher und den künstlerischen Werdegang seines Sohnes Leopold über Stationen in Linz, Wien, Ungarn und Siebenbürgen. Aufgrund der Napoleonischen Kriege kehrt Leopold Puellacher 1804 nach Tirol zurück. Eine Fußnote widmet sich dem in Meran tätigen Maler Anton Klapeer aus Nauders.

Der Bote für Tirol1819–18295 Schlagwörter

Die Kirche des h. Valentins zu Mais, und die Puellacher (Fortsetzung)

Zweiter Teil der historischen Abhandlung über die Kirche St. Valentin in Mais und die Malerfamilie Puellacher. Nach einem Abriss der Baugeschichte von den Reliquientranslationen des 8. Jahrhunderts über die Umbauten des 15. und 17. Jahrhunderts bis zur Restaurierung 1826 beginnt die biographische Darstellung von Joseph Anton Puellacher.

Ende des Archivs erreicht.