Zeitungsreise: Geschichte Erleben

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Kultur und Kurwesen

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Der Bote für Tirol1850er5 Schlagwörter

Meran als Kurort

Ein ausführlicher Bericht im Bote für Tirol beleuchtet die Mängel und Entwicklungschancen Merans als aufstrebender Kurort im Herbst 1850. Neben der unzureichenden Infrastruktur, Gastronomie und städtischen Hygiene wird die Arbeit der neuen Fremdenkommission sowie der Bau des neuen Schützenhauses durch Anton Putz gewürdigt.

Bekanntmachung.

Die Unterzeichnete giebt sich hiemit die Ehre zur allgemeinen Kenntniß zu bringen, daß das Bad in Egart auf der Töll ober Meran mit Anfangs Mai eröffnet wird, wo nebst den gewöhnlichen Schwefelbäder auch Eisen-, Stahl-, Kugel-, dann Kräuterbäder nach Belieben zu haben sind. Auch ist für die Molken gesorgt. Hiezu empfiehlt sich eines zahlreichen Besuches Maria Leeb, Badinhaberin.

1840er4 Schlagwörter

Dr. Mazegger praktischer Arzt.

Dr. Bernhard Mazegger sen. war ein bedeutender österreichischer Arzt, Dichter und Politiker, der heute als einer der Gründerväter des Kurwesens in Meran gilt.

1830er4 Schlagwörter
Der Bote für Tirol1830er5 Schlagwörter

Übersicht der Heilquellen von Tirol und Vorarlberg: Josephsberg, Lend, Latsch und Mitterbad

Fortsetzung der Übersicht der Heilquellen in Tirol mit Beschreibungen der Bäder am Josephsberg bei Meran, in der Lend, bei Latsch sowie des renommierten Mitterbades in Ulten. Dargestellt werden die mineralische Zusammensetzung, Heilanzeigen und der jeweilige Nutzungsstatus der Kuranstalten.

Der Bote für Tirol1830er5 Schlagwörter

Blicke auf die Bäder des Etschkreises während des Sommers 1829 (Schluss)

Im zweiten Teil seiner Übersicht über die Bäder des Etschkreises im Sommer 1829 beschreibt Kreisarzt v. Hörmann kleinere und mittlere Kuranstalten, darunter Razes, Töll, Völlan und Verdins. Der Bericht würdigt deren jeweilige Heilquellen, landschaftliche Vorzüge und infrastrukturelle Entwicklungen wie die Entsumpfung bei Schgums.

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