Der Bote für TirolOriginalquelle ansehen

Eine Naturseltenheit: Ein riesiger Lärchenbaum in Matsch im Vinschgau

Zusammenfassung

Eine kurze Notiz berichtet über einen außergewöhnlich mächtigen Lärchenbaum beim Ellenhof bei Matsch im Vinschgau. Dessen Stammumfang ist derart gewaltig, dass kaum sieben Männer mit ausgebreiteten Armen ihn umfassen können.

Vollständige Transkription

Anhang.

Naturseltenheit.

Unter dem Ellenhofe bei Matsch, in Vinschgau, bewundert man einen Lerchbaum, den man wohl den König der Lerchbäume nennen könnte; denn seinen Stamm vermögen kaum sieben Männer mit ihren ausgebreiteten Armen zu umfangen.

Auch in diesem Monat

1825 im Überblick

Das Jahr 1825 war im Meraner Raum und in Tirol von bedeutenden Infrastrukturprojekten, insbesondere der schrittweisen Fertigstellung und Erprobung der Stilfserjoch-Passstraße, sowie von regionalen Verwaltungs- und Wirtschaftsfragen geprägt. Zugleich dokumentieren die Archivalien das kulturelle und kirchliche Leben, lokale Bildungsinitiativen und Adelsgeschichten. Naturereignisse wie schwere Regenfälle und Überschwemmungen im Dezember zeigten zudem die Verletztheit der Verkehrswege auf. →

Zitieren & Teilen

"Eine Naturseltenheit: Ein riesiger Lärchenbaum in Matsch im Vinschgau." Der Bote für Tirol, 6. Oktober 1825. https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/47/1/06.10.1825/150187/4. https://www.meran-archive.com/de/artikel/1825-10-06-eine-naturseltenheit-ein-riesiger-laerchenbaum-in-matsch-im-vinschgau