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1819–1829

Dieser Zeitraum wird gerade transkribiert.

Die Dekade von 1819 bis 1829 in Meran war stark von extremen Naturereignissen wie Überschwemmungen und Bergstürzen sowie landwirtschaftlichen Innovationen wie dem Reisanbau geprägt. Gleichzeitig spiegelte das lokale Geschehen eine kontinuierliche Bestandsaufnahme von Wirtschaft, Gesellschaft und kirchlicher sowie staatlicher Repräsentation wider. Berichte über Weinlese, Märkte, Brandstiftungen und administrative Maßnahmen dokumentieren den Alltag und die Herausforderungen der Region in dieser Epoche.

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Zeit(ungs)reise: Geschichte Erleben

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Schlanders

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21. Januar 1822·Der Bote für Tirol·1819–1829·5 Schlagwörter

Wohlthätigkeit und Spenden für Armenfonds in Bozen, Sillian und Schlanders

Im Jahr 1822 erbrachten Spenden aus dem Verkauf von Entschuldigungskarten in Bozen und dem Gerichtsbezirk Schlanders 480 Gulden für den Bau eines Zwangs-Arbeitshauses. Insbesondere der Bauernstand in Schlanders trug maßgeblich dazu bei. Auch in Sillian wuchs die vom Landrichter Kaspar von Ottenthal initiierte Spendenaktion für Hausarme statt traditioneller Neujahrswünsche.

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